Fuerteventura Windmühle

Fuerteventura – Urlaub auf der ältesten Insel der Kanaren – Teil 1

Ein Inselparadies für Strandurlauber und Surfsportler mit bizarrer Landschaftskulisse

Eine herbschöne Symphonie aus endlosen Sandstränden mit blaugrünem Wasser, formenreichen Dünenlandschaften, schroffen Steilküsten, bizarren Steppen und rauer Wildnis zieht jedes Jahr Millionen Urlaubsgäste auf diese außergewöhnliche Insel im Atlantik.

Fuerteventura – die zweitgrößte Insel der Kanaren ist ein besonderer Magnet für Badeurlauber und Sonnenanbeter sowie für viele Wassersportler, die hier optimale Bedingungen zum Windsurfen und Kiteboarden geboten bekommen. In den letzten Jahrzehnten entstanden in den Ferienorten entlang der Küsten im Norden und Süden vielfältige moderne Appartement- und Hotelanlagen für Urlaubsgäste aller Altersgruppen.

Fuerteventura Strand Caleta de Fuste

Badestrand in Caleta de Fuste an der Ostküste von Fuerteventura

Die von großen und kleinen Vulkankegeln dominierte Landschaft im Landesinneren von Fuerteventura erscheint auf den ersten Blick karg und vegetationsarm. Wer die Insel mit einem Mietwagen erkunden möchte, wird zahlreiche kleine Fischerdörfer mit romantischen Buchten und bunte Bergdörfer mit spektakulären Aussichten sowie interessante Bauwerke aus der Vergangenheit entdecken können.

Weltbekanntes Surfrevier und die langen Sandstrände der Costa Calma

Hauptanziehungspunkt sind die 30 km langen Sandstrände Playas de Sotavento im Süden Fuerteventuras. Die Costa Calma, die ruhige Küste, bietet vor allem Familien mit Kindern eine Bilderbuchkulisse für einen gemeinsamen Strandurlaub. Im Ferienort gibt es viele von Deutschen geführte Cafes und Geschäfte und somit sind Urlaubsgäste aus Deutschland hier am häufigsten anzutreffen.

Einge Kilometer südlich von Costa Calma schließt sich ein Paradies für Strandwanderer und Wassersportler an. Die Playa Barca präsentiert auf einer Länge von 4 km ein Ufer mit feinem weißen Sand und einer flachen Lagune, die sich bei Kindern großer Beliebtheit erfreut.

Fuerteventura - Reisekinoblog 1

Bizarre Landschaft mit Palmenoase auf Fuerteventura

In einer Palmenoase an der Lagune befindet sich eine renommierte Surfschule mit Verleihstation, die vielen Wassersportlern ihre lang ersehnten Urlaubswünsche erfüllen kann. Die optimalen Windverhältnisse an diesem Strandabschnitt ermöglichen besonders rasante Fahrten für Lenkdrachensegler und Windsurfer, die aus vielen Ländern Europas extra nach Fuerteventura reisen, um in diesem weltbekannten Surfrevier ihren persönlichen Wellenritt zu absolvieren.

Entdeckungen in der Hafenstadt Morro Jable

Bei der Weiterfahrt in Richtung Süden werden Urlauber, die per Mietwagen unterwegs sind, eine künstlerisch besonders fotogene Gestaltung einer Verkehrsinsel entdecken können. Die Begegnung mit den eindrucksvollen Kindergruppen aus Terracotta laden zu einem Zwischenstopp ein.

Ein weiterer Besuchermagnet ist der Ferienort Morro Jable am südlichsten Punkt der Insel. Eine schöne Strandpromenade verbindet Jandia Playa mit dem Hafenort Morro Jable, an der sich mit dem höchsten Leuchturm Fuerteventuras, dem Faro de Morro Jable ein weithin sichtbares Wahrzeichen befindet. Den typischen Charakter eines ehemaligen kanarischen Fischerdorfes kann der Urlauber in Morro Jable erleben. Ein Bummel durch den Hafen ist zu empfehlen und mit etwas Glück können die Hafengäste das Auslaufen einer Fähre live beobachten.

Beitragsserie: „Urlaub auf Fuerteventura

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